HOLZPELLETSINFO aus dem LAGERHAUS HOPFGARTEN

Hohe Wertschöpfung aus Biomasse/Holzpellets in der Region!

Heimische Wertschöpfung Energiegewinnung aus Biomasse und hier vor allem Holz stärkt unsere Wirtschaft.

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ENERGIE PELLETS © rlh
Und sie schafft direkt rund 20.000 „Green Jobs“ – sei es in der Land- und Forstwirtschaft, der Holzverarbeitung, im Brennstoffhandel oder der Herstellung von Heiztechnologie. 2,8 Milliarden Euro Gesamtumsatz. Die Energiegewinnung aus Biomasse stellt einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor in Österreich dar. Durch die Nutzung von Biomasse und speziell von Holz wurde im Jahr 2011 ein Gesamtumsatzes von rund 2,8 Milliarden Euro erzielt. Das ist rund die Hälfte des Gesamtumsatz aller erneuerbaren Energien. Außerdem schafft der Bereich der Biomasse rund 20.000 Vollzeitjobs. Das ist fast jeder zweite Arbeitsplatz in der Branche der erneuerbaren Energien. Kessel und Öfen "Made in Austria". Österreichische Biomassekesselfirmen erzielen einen jährlichen Gesamtumsatz von rund 1.110 Millionen Euro und beschäftigen etwa 5.300 Menschen. Im Jahr 2012 wurden in Österreich 12.000 Pelletkessel, 7.000 typengeprüfte Scheitholzkessel und 4.300 Hackschnitzelkessel "Made in Austria" verkauft. Der Großteil der Produkte geht aber in den Export. Österreichische Biomasse-Kesselhersteller setzen 70 % ihrer Produktion im Ausland ab, vor allem in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Hersteller von Öfen und Herden erzielten 2012 einen Umsatz von 134 Millionen Euro und beschäftigten über 500 Mitarbeiter. Sie verkauften fast 3.000 Pelletöfen, 9.000 Herde und über 20.000 Kaminöfen. Erneuerbare Energie hebt Bruttoinlandsprodukt. Die Umstellung des heimischen Energiesystems von fossilen auf erneuerbare Energieträger schlägt sich positiv auf das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nieder. Das BIP ist Indikator für die wirtschaftliche Leistung Österreichs. Eine Ende 2013 präsentierte Studie der TU Wien, JKU Linz und des Dachverbandes Erneuerbare Energien Österreichs belegt, dass das Bruttoinlandsprodukt im Zeitraum 2000 bis 2011 durch die Forcierung Erneuerbarer Energien um durchschnittlich 400 Millionen €/Jahr gestiegen ist. 3.300 Einkommen wurden jährlich zusätzlich geschaffen. Gut für die Kaufkraft. Setzen wir auf erneuerbare Energien, so reduzieren wir dank geringerer Energieimporte die Wertschöpfungsabflüsse und schaffen Impulse für Investitionen in Produktionsstätten und Heizsysteme. Das zieht zusätzliche Beschäftigung, mehr Einkommen und Investitionen in anderen Wirtschaftsbereichen nach sich. Den gleichen Effekt haben Einsparungen bei den Heizkosten. Bei einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt (Annahmen: Ölheizung, Benzin-Fahrzeug) sind die Energiekosten zwischen 2000 und 2012 um 80% auf jährlich etwa 3.400 Euro gestiegen. Grund für diese Kostenexplosion ist der Preisanstieg für Öl und Benzin. Eine Heizkosteneinsparung durch Umstieg auf Biomasse-Brennstoffe verhilft den Haushalten zu mehr Kaufkraft und wirkt sich positiv auf die gesamte Volkswirtschaft aus.